#ÖRM18: Sich quälen, und dabei Gutes tun!

Der Ötztaler Radmarathon schreibt alljährlich viele Geschichten: Der älteste Teilnehmer (heuer Jahrgang 1943), der Jüngste (mit dem Mindestalter von 16 Jahren) oder der letzte Finisher, der begleitet vom Besenwagen in der Dunkelheit im Zielort Sölden ankommt. Jedes Jahr treten aber auch viele Athleten und Teams – abseits des Scheinwerferlichts – für den guten Zweck in die Pedale. Stellvertretend für alle Teilnehmer, die die Qualen des „Ötzis“ mit einer guten Tat verbinden, stellen wir in diesem Beitrag drei von ihnen vor.